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Wir machen Defekte sichtbar: Hot-Spots, Shunts, Solarzellen, Wärmebild

Hotspots, die Ertragskiller von Photovoltaikanlagen

Hotspots sind mit bloßem Auge nicht erkennbar, haben aber eine verheerende Wirkung auf die Langlebigkeit Ihrer Photovoltaikanlage und damit auf die Erträge. Solche Schäden kosten also bares Geld.

Am besten sind diese Schäden mittels » Wärmebildkamera zu erkennen. Da diese Bilder mit speziellen Kameras in einem speziellen Winkel aufgenommen werden müssen, steht man oft vor der Problematik der Ausführbarkeit. Viele Anlagen sind nur schwer, oder nur mit aufwendigem Gerüst oder Hebeeinrichtungen zugänglich. Das kostet Unmengen Zeit und Geld. Mit Hilfe unsererem Flugroboter können nahezu alle Anlagen problemlos abgeflogen und Bilder im richtigen Winkel und optimaler Entfernung erstellt werden. Fehler werden somit schnell erkannt, protokolliert und entsprechende Maßnahmen können zeitnah ergriffen werden.

Der Live-stream ermöglicht es auch, während des Überfluges die Wärmebilder am Bildschirm der Steuerung live mitzuverfolgen.
Ob zu Wartungszwecken oder Fehlererkennung unsere Drohnen helfen Geld zu sparen.

Ihr starker Partner hilft Ihnen bei Wartung und Service!

Wir machen Defekte sichtbar: Hot-Spots, Shunts, Solarzellen, » Wärmebild


Flugdrohne im Einsatz mit Wärmebildkamera
Der Einsatz einer Wärmebildkamera zur Untersuchung von PV-Modulen bietet viele Vorteile. Im Gegensatz zu vielen anderen Messverfahren kann man bei einer Thermografie Anomalien sofort erkennen. Voraussetzung für eine gute Messung ist aber der richtige Winkel der Kamera zu den Solarmodulen und eine optimale Sonneneinstrahlung von mind. 500W/m⊃2;.

Gerade bei großen Dachflächen, Freilandanlagen oder schlecht zugänglichen Objekten hat sich der Einsatz von Flugdrohnen mit Wärmebildkamera als effektiv und sinnvoll erwiesen. Für diese Anwendung haben wir ein eigenes Systementwickelt und umgesetzt, welches schnell bei professionellen Anwendern und Dienstleistern Zuspruch fand.

Für optimale Messergebnisse ist eine hohe Pixelauflösung notwendig. Damit die Drohne eine sinnvolle und praxisgerechte Flugzeit hat, ist das geringe Gewicht einer Wärmebildkamera wichtig. Außerdem sollte die Wärmebildkamera mit verschiedenen Objektiven ausrüstbar sein und eine interne Videofunktion haben. Das Wichtigste ist aber die Fokussierung der Bilder, damit die Aufnahmen scharf sind und die Messergebnisse auch über eine Software ausgewertet werden können.

Mit der FLIR T335 und der FLIR T425 bieten wir eine Lösung an, die durch eine Optimierung dieser Voraussetzungen erfüllt. Durch ein Livestreaming des Videosignals kann der Operator das Echt– oder Infrarotbild der Wärmebildkamera auf einem Bildschirm oder in einer Videobrille am Boden sehen. Mit einer externen Fernbedienung wird die Kamera per Funk fokussiert und kann manuell vollradiometrische Bilder in der Kamera abspeichern. Durch die gleichzeitige Aufnahme von Digitalbildern kann man bei der Auswertung leicht die Module zuordnen.
Durch die hohe Pixel Auflösung und der thermischen Empfindlichkeit von <0,05°C sind aus der Luft kleinste HotSpots auf dem Modul erkennbar. Das linke Bild, das in einer schwarz/weiss Palette dargestellt wird, lässt selbst die Profile der Unterkonstruktion erkennen. Der geschulte Anwender kann das Bild dann über die Analyse Software auswerten und bewerten.

Vorteil unseres Systems ist die Verwendung der Wärmebildkamera in Verbindung mit einer Flugdrohne, wie auch als Handheld System für herkömmliche Anwendungen.

TÜV warnt vor Solarschrott auf Dächern

(Quelle: Focus Online) Tausende Deutsche haben eine Solaranlage auf dem Dach und produzieren ihren eigenen Ökostrom. Doch nun schlägt der TÜV Rheinland Alarm: Die Qualität vieler Anlagen ist mies – bis hin zum Totalausfall.
Wer sein Haus mit Solarmodulen bestückt, wähnt sich in einer Win-win-Situation: Solarenergie rechnet sich – und beschert dem Besitzer ein reines Gewissen.

Wer sein Haus mit Solarmodulen bestückt, wähnt sich in einer Win-win-Situation: Solarenergie rechnet sich – und beschert dem Besitzer ein reines Gewissen.

Doch Vorsicht: Die seltene Romanze zwischen Eigennutz und Umweltschutz hat einen Haken. Wie der TÜV Rheinland nun feststellte, ist die Qualität der Anlagen so schlecht wie nie zuvor. „Das haben unsere Tests installierter Anlagen, Abnahmen, Begutachtungen und der Informationsaustausch mit anderen Sachverständigen immer wieder ergeben“, sagt Willi Vaaßen, Geschäftsfeldleiter für solare Energien beim TÜV Rheinland. Vaaßen arbeitet seit dreißig Jahren in diesem Bereich. Wenn sich jemand auskennt dann er: „Es hat in den letzten Jahren, im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, regelrechte Solar-Rallyes gegeben. Das Problem dabei ist die teils nicht mehr fachgerechte Installation“, erläutert Vaaßen. Auch die Module selbst halten nicht immer das, was die Hersteller versprechen. Das gilt für chinesische Module – aber auch für deutsche. Namen von einzelnen Herstellern will der TÜV nicht nennen.

Ein Grund für das Problem sind die prall gefüllten Auftragsbücher. Den Massenbestellungen in den vergangenen Jahren kamen die Installateure kaum noch hinterher, sagt Vaaßen. Um dennoch keinem Kunden absagen zu müssen, würden einfach „irgendwelche Leute“ eingestellt. Gerade bei großen, aufwendigen Installationen sei das problematisch. Projekte, die im Regelfall Wochen dauerten, würden so mehr oder weniger „zusammengerotzt“.

Brandgefahr durch Stecker in der Dachrinne
Doch nicht nur die illusorisch hohe Auftragslage der angestammten Installateure sieht Vaaßen kritisch, sondern auch die vorherrschende Goldgräber-Stimmung. Diese sei durch eine zeitweilige Überförderung von Solaranlagen mit Renditen im zweistelligen Bereich ausgelöst worden. „Das hat einige Hasardeure auf den Plan gerufen“, erklärt der Tüv-Experte.

Die Resultate der teils mangelhaften Arbeit reichen von Verarbeitungsfehlern über einen schlechteren Energie-Ertrag bis hin zu Sicherheitsrisiken: „Gerade die Brandgefahr macht mir Sorgen. Ich habe schon von Steckern in einer Dachrinne gehört. Oder Kabeln, die über scharfe Kanten verlaufen. Solche Fehler dürfen nicht passieren“, schimpft Vaaßen.

Klicken Sie hier: » http://helikopter-fotografie.blogspot.de/2013/08/luftbildaufnahmen-aerial-photograph.html?spref=fb

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Anfrage wegen Überprüfung auf Hotspots
Mit Wärmebildkamera und Flugroboter die Anlage überprüfen


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