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Ausbau Potential

Das natürliche Angebot an Wind- und Sonnenenergie, Wasserkraft, Bioenergie und Erdwärme übertrifft den derzeitigen Energieverbrauch um ein Vielfaches. Von diesem natürlichen Potenzial unterscheidet man das technisch mögliche und das wirtschaftliche Potenzial der Erneuerbaren Energien.
Laut Leitstudie des Bundesumweltministeriums (2008) können die Erneuerbaren Energien in Deutschland bis 2020 einen Anteil von 30 Prozent an der Stromversorgung erreichen. Damit kann der bis dahin geplante Wegfall an Kernenergiekapazitäten vollständig ersetzt werden. Die Branche der Erneuerbaren Energien hält in ihrer Ausbauprognose knapp 30 Prozent regenerative Energien am Energieverbrauch machbar.
Weltweit geht die Internationale Energieagentur IEA davon aus, dass bis 2030 mehr als ein Viertel des Energieverbrauchs durch Erneuerbare Energien gedeckt werden kann. Studien von Greenpeace/EREC (2007) und des Wissenschaftlichen Beirats für Globale Umweltveränderungen der Bundesregierung zeigen, dass Erneuerbare Energien bis 2050 die Hälfte der weltweiten Energieversorgung sicher stellen können.

Handelsstreit Europa vs China

Altmaier überreicht DEHOGA-Umweltauszeichnung in Gold an Hotel im Saarland

Bundesumweltminister Peter Altmaier und der Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA), Ernst Fischer, haben heute das Flair Parkhotel Weiskirchen im Saarland als 100. Teilnehmer am Umweltcheck des Verbands ausgezeichnet. Das Hotel erreichte die Stufe "Gold". Die Auszeichnung geht an Hoteliers und Gastronomen, die besonderen Wert auf umweltbewusste Betriebsführung legen und entsprechende Kriterien erfüllen.
Bundesumweltminister Peter Altmaier wertete das hohe Interesse an der Auszeichnung als Beleg dafür, dass das Thema Nachhaltigkeit in der Branche angekommen ist. "Der Umweltcheck greift in vorbildlicher Weise unsere Ziele auf. Das gilt für die Energiewende, unser Schlüsselvorhaben für Umweltschutz und Wohlstandssicherung. Das gilt aber auch für das Ressourceneffizienzprogramm, das Anreize für die Wirtschaft enthält, unabhängiger vom Verbrauch teurer Rohstoffe zu werden und gleichzeitig die Umweltbelastungen zu minimieren. Es ist mir eine besondere Freude, die Auszeichnung in Gold an ein Unternehmen in meiner Heimat überreichen zu dürfen."
"Der Erhalt der Umwelt und Natur wie auch der Gedanke an die nächsten Generationen sind für die Branche überlebenswichtig", betonte DEHOGA-Präsident Ernst Fischer und ergänzte: "Für die Tourismusbranche und somit für den DEHOGA ist Nachhaltigkeit ein Thema, das uns bereits seit Jahrzehnten begleitet und auch in Zukunft stets aufs Neue beschäftigen wird, weil auch Verbraucher und Gäste kritischer und sensibler geworden sind und konkrete Umweltmaßnahmen vor ihrer Buchung einfordern. Und das ist gut so. Denn es geht hier – wie der Publizist Ulrich Grober so treffend formulierte – um ,unser ursprünglichstes Weltkulturerbe‘."
"Der Umweltcheck gibt den Teilnehmern außerdem die Möglichkeit, sich mit anderen Betrieben zu vergleichen, eigene Stärken und Schwächen aufzudecken und weitere Einsparpotenziale zu erkennen", erklärte die Präsidentin des DEHOGA Saarland, Gudrun Pink. "Es freut uns deshalb besonders, dass mit dem Flair Parkhotel Weiskirchen der 100. Betrieb hier im Saarland ausgezeichnet wird." Gastgeber und Geschäftsführer Peregrin Maier vom Flair Parkhotel Weiskirchen zeigte sich geehrt von der Auszeichnung: "Es ist ein gutes Gefühl, wenn unser jahrelanges Engagement, sowie der Einsatz unserer Mitarbeiter für den Umweltschutz Anerkennung von höchster Stelle erfährt."
Der DEHOGA-Umweltcheck ist Teil der vom Bundesumweltministerium unterstützten Energiekampagne Gastgewerbe des DEHOGA zur Senkung des Energie- und Ressourcenverbrauchs im Hotel- und Gaststättengewerbe. Seit 2012 hat jeder Mitgliedsbetrieb die Möglichkeit zur Teilnahme an einem 3-stufigen DEHOGA-"Umweltcheck" (Gold-Silber-Bronze) zur Verbesserung von Umweltqualität und Ressourceneffizienz im Unternehmen. Der Kriterienkatalog umfasst Energie- und Wasserverbrauch, Abfallaufkommen sowie den Einsatz regionaler Produkte. Wer "Gold"-Standard erreicht, kann sich um eine "Viabono"-Auszeichnung - der vom BMU ebenfalls unterstützten Umweltdachmarke - bewerben. Bislang haben bundesweit 61 Hotels die Bestnote, also Gold, erhalten, 15 Unternehmen erhielten Silber, 24 Bronze. Die Auszeichnung ist zwei Jahre lang gültig.

Quelle: http://www.bmu.de/bmu/presse-reden/pressemitteilungen/pm/artikel/altmaier-ueberreicht-dehoga-umweltauszeichnung-in-gold-an-hotel-im-saarland/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=112

Umweltminister Interview

ALTMAIER ZUR ENERGIEWENDE
„Es kann teurer als eine Billion werden“

Peter Altmaier – gelegentlich „Merkels Allzweckwaffe“ genannt. Foto: dpa
Bundesumweltminister Peter Altmaier, gerade zurück von einem Besuch bei Justin Biebers Kapuzineräffchen, spricht über die Energiewende und den Atom-Endlagerkonsens

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Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) legt in der Kostendebatte über den Ökostrom nach. Im Interview mit unserer Zeitung warnt er davor, dass die Kosten sogar „deutlich“ über der von ihm bisher genannten eine Billion Euro liegen könnten. „Die Billion ist seriös berechnet – und zwar eher zu knapp als zu hoch“, sagt er.

Herr Altmaier, wie geht es Mally, dem Kapuzineräffchen von Justin Bieber, das Sie jetzt besucht haben?

Es geht ihm gut. Mally ist seit einer Woche im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland, weil sich Justin Bieber nicht darum bemüht hat, sein Äffchen zurück zu kriegen. Es kommt in einen Zoo, wo es mit anderen Artgenossen aufwachsen kann.

Die Aktion hat Ihnen bei Twitter heftige Kritik beschert. Müssen Sie mit solchen PR-wirksamen Aktionen von Ihrer Politik ablenken?

Das ist Politik. Tierschutz ist Teil der Umweltpolitik. Biebers Äffchen steht für tausende Tiere, die falsch gehalten werden. Es ist doch nicht in Ordnung, wenn ein Star, der für viele junge Menschen Vorbild ist, ein wildes Tier wie ein Spielzeug behandelt.

Ihr Vor-Vorgänger Sigmar Gabriel hatte die Patenschaft für Eisbär Knut übernommen, aber dem Klimaschutz hat das auch nichts genutzt.

Nochmal: Tierschutz ist ein zentrales Thema. An Gabriels Knut-Aktion habe ich nichts zu kritisieren.

Dann zum Klimaschutz selbst. Ist denn das Zwei-Grad-Erwärmungslimit, das auch den Eisbären helfen würde, überhaupt noch zu halten? Der globale CO2-Ausstoß steigt schneller denn je.

Die zwei Grad zu halten, bleibt das Ziel. Ich verhehle nicht, dass die Bedingungen dafür schon einmal besser waren. Aber aufzugeben, verbietet sich. Entscheidend ist, ob wir beim CO2-Ausstoß eine Trendwende erreichen. Wenn nicht, wären die Folgen wirklich dramatisch. Nur: Meldungen wie die, dass der CO2-Ausstoß in Deutschland wieder steigt, landen in den Zeitungen auf den hinteren Seiten. Dabei gehören sie auf Seite eins. Sogar bei den Grünen hat der Klimaschutz auf dem jüngsten Parteitag nur eine Nebenrolle gespielt.

Sie kritisieren die Grünen für Klima-Amnesie, aber was ist mit FDP-Wirtschaftsminister Rösler? Er bremst, wo er kann. Er verhindert zum Beispiel, dass der EU-Emissionshandel ordentlich funktioniert.

Kollege Rösler und ich sind in dieser Frage unterschiedlicher Auffassung. Ich werbe trotzdem weiter für eine Verbesserung dieses Instruments. Das wird in der EU und sonst im Ausland auch anerkannt.

Wäre es Ihnen nicht lieber, nach der Bundestagswahl mit den Grünen Umweltpolitik zu machen? Da gäbe es keine Probleme mit dem Emissionshandel.

Die Grünen haben sich der SPD versprochen und die Sozialdemokraten sich den Grünen. Zudem gibt es gute Gründe für ein Fortbestehen der Koalition aus Union und FDP, siehe das Thema Steuern. Dafür werbe ich. Ich würde mir allerdings wünschen, dass die FDP sich bei den Klimafragen viel mutiger aufstellt. Ich weiß, das viele in der FDP ähnlich denken wie ich.

Grünes Statement
Peter Altmaier (CDU) ist seit Mai 2012 Bundesumweltminister. Vorher war er Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewesen.

Furore machte der 54-Jährige vor allem mit seiner „Strompreisbremse“, die er jedoch nicht durchsetzen konnte.

Eine grüne Krawatte trägt Altmaier als Umweltminister gern. Ein Statement für Schwarz-Grün sieht er darin nicht.

Sie werden Ende dieser Woche einen internationalen Club der Energiewende-Staaten gründen. Was soll der bringen? Es gibt doch schon die Irena, die Internationale Agentur für Erneuerbare Energie.

Die Irena macht gute Arbeit. Aber in ihr sind so viele heterogene Länder Mitglied, dass sie politische Unterstützung brauchen kann. Wir wollen gemeinsam mit Irena zeigen, dass wichtige Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländer die Energiewende pushen. Die erneuerbaren Energien werden so schneller konkurrenzfähig, was auch den Klimaschutz schneller voranbringt. Und nebenbei: Wir helfen unseren Unternehmen, weltweit neue Absatzmärkte zu finden.

Der deutsche Solarindustrie wird das kaum noch helfen. Sie ist wegen der chinesischen Konkurrenz fast komplett pleite. Was halten Sie von den Anti-Dumping-Zöllen, die die EU-Kommission gegen China plant? Zölle von bis zu 68 Prozent sind im Gespräch.

Die EU-Kommission muss Dumping-Verfahren durchführen, wenn sie von Unternehmen beantragt werden. Das schließt aber nicht aus, dass andere faire Lösungen mit den betroffenen Staaten gefunden werden. Das würde ich mir wünschen. Ich bin ein großer Freund der deutsch-chinesischen Freundschaft – gerade in Bezug auf die erneuerbaren Energien.

In Deutschland wird zur Zeit vor allem über die Kosten der Öko-Energien debattiert. Sie selbst haben die Zahl eine Billion Euro in Umlauf gebracht, ohne sie im Detail vorzurechnen.

Die Billion ist seriös berechnet – und zwar eher zu knapp als zu hoch. Sie ergibt sich, wenn die Förderbedingungen gleich bleiben, der Ausbau so weiter geht wie bisher und der Börsenstrompreis im Schnitt 4,5 Cent beträgt. Rund 66 Milliarden haben wir seit 2000 für existierende Ökostrom-Anlagen gezahlt, 250 Milliarden addieren sich für diese bis zum Ende der 20-Jahres-Vergütung, und weitere 730 Milliarden kämen für neue Ökostrom-Anlagen bis 2040 noch hinzu. Insgesamt also über eine Billion Euro. Nicht mitgerechnet sind Investitionen für Back-up-Kraftwerke, Energiespeicher, Netz-Ausbau. Die Zahl ist so dramatisch, weil der Börsenpreis als EEG-Berechnungsgrundlage nicht wie erwartet von ehemals sieben auf zehn Cent gestiegen, sondern auf unter vier gefallen ist. Der teurere Ökostrom wird aus der Umlage finanziert, die deswegen ansteigt. Ein Windrad, das vor drei Jahren gebaut wurde, kostet den Verbraucher heute zweieinhalb Mal so viel Geld wie damals. Wenn ich das weiß und es nicht sage, verletzte ich meine Amtspflicht als Minister.

Sie sagen: Es kann noch teuer als eine Billion werden?

Dann, wenn der Börsenstrompreis langfristig unter 4,5 Cent bleibt oder sogar weiter sinkt. Letzteres ist nicht unwahrscheinlich, da wir immer mehr Ökostrom einspeisen, was den Börsenpreis senkt. Dann kann es noch deutlich teurer werden. Dann wird es nicht nur für die Rentnerin in Wanne-Eickel zum Problem.

Aber das Ganze zeigt doch: Der Ökostrom macht sich selbst teuer, indem er den Börsenstrompreis in den Keller treibt. Seine Vermarktung muss verändert werden. Daher machen EEG-Kostenberechnungen über 30 Jahre doch gar keinen Sinn.

Wir brauchen gleich nach der Wahl in der Tat eine grundlegende EEG-Reform. Nur: Wann die kommt, hängt nicht nur von mir ab. Mit meiner Warnung vor der Billion will ich erreichen, dass sich hier etwas bewegt. Um es klar zustellen: Mein Ziel ist nicht, die Energiewende zu verlangsamen, aber sie muss bezahlbar bleiben. Beim Solarstrom sind wir auf gutem Weg. Wir haben beschlossen, dass die Fördersätze weiter deutlich zu kappen. Der Ausbau geht auf hohem Niveau weiter, aber die Kosten sinken.

Quelle: Frankfurter Rundschau. Hier geht es zum original Artikel:
http://www.fr-online.de/politik/altmaier-zur-energiewende--es-kann-teurer-als-eine-billion-werden-,1472596,23075860.html

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